Das Postbank Tagesgeldkonto ist eine beliebte Möglichkeit, Geld sicher und flexibel anzulegen. Mit dem Postbank Tagesgeldkonto profitieren Kunden aktuell von attraktiven Zinsen, die besonders für neue Einlagen spezielle Konditionen bieten. Das Konto ist kostenlos, einfach zu eröffnen und das eingezahlte Geld bleibt jederzeit erreichbar – ohne langfristige Bindung.
Für alle, die Wert auf eine sichere Geldanlage legen, bietet das Postbank Tagesgeldkonto eine solide Option. Die Postbank ist eine etablierte Bank in Deutschland und gibt ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Ersparnisse auf dem Tagesgeldkonto bei Bedarf schnell zu nutzen. Wer beim Sparen flexibel bleiben und trotzdem Zinsen erhalten möchte, kann mit dem Postbank Tagesgeldkonto unkompliziert starten.
Was ist das Postbank Tagesgeldkonto?
Das Postbank Tagesgeldkonto ist ein flexibles Sparkonto, bei dem Sparer jederzeit auf ihr Guthaben zugreifen können. Es bietet eine sichere Möglichkeit, Geld kurzfristig anzulegen und Zinsen zu erhalten, ohne dass eine feste Laufzeit besteht.
Grundlagen und Definition
Das Postbank Tagesgeldkonto ist ein Konto, das speziell für das Anlegen von Geldbeträgen gedacht ist, die nicht sofort benötigt werden. Kunden können täglich Geld einzahlen oder abheben, ohne Kündigungsfristen beachten zu müssen. Dadurch bleibt das angelegte Geld immer verfügbar.
Bei diesem Konto zahlt die Postbank Zinsen auf das Guthaben. Der Zinssatz ist variabel und kann sich nach der Marktlage ändern. Das Postbank Tagesgeldkonto wird oft zusammen mit einem Girokonto genutzt, das als Referenzkonto für Ein- und Auszahlungen dient.
Wichtig: Das Postbank Tagesgeldkonto ist kein Konto für den täglichen Zahlungsverkehr. Es kann für Überweisungen nicht direkt genutzt werden. Stattdessen dient es als reines Sparkonto mit flexibler Verfügbarkeit und täglicher Zinsgutschrift.
Zielgruppen und Anwendungsmöglichkeiten
Das Postbank Tagesgeldkonto richtet sich vor allem an private Sparer, die kurzfristig Geld anlegen und trotzdem flexibel über ihr Kapital verfügen möchten. Es ist besonders attraktiv für Personen, die ihr Erspartes nicht lange festlegen wollen.
Auch für Familien oder Jugendliche ab 18 Jahren eignet sich das Postbank Tagesgeldkonto, da kein Mindestanlagebetrag nötig ist. Viele nutzen es, um Rücklagen für unerwartete Ausgaben zu bilden oder Geld für geplante Anschaffungen zwischenzuspeichern.
Ein weiterer Vorteil liegt in der übersichtlichen Verwaltung. Das Guthaben und die Zinsentwicklung können bequem online oder per App kontrolliert werden. So behalten Nutzer jederzeit den Überblick über ihr Geld und die erzielten Zinsen.
Konditionen und Zinssätze
Das Postbank Tagesgeldkonto bietet Anlegern flexible Möglichkeiten zum Sparen. Besonders wichtig sind die aktuellen Zinssätze, der Zeitpunkt der Zinsgutschrift und wie das Angebot im Vergleich mit anderen Banken abschneidet.
Aktuelle Zinssätze und Entwicklung
Das Postbank Tagesgeldkonto bietet zurzeit einen Zinssatz von etwa 1,00 % pro Jahr für Neu- und Bestandskunden. Es gibt Berichte, dass in bestimmten Fällen bis zu 2,50 % bis 3,00 % möglich sind, abhängig von Sonderaktionen oder bestimmten Bedingungen.
Die Zinsen beim Postbank Tagesgeldkonto sind in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Banken eher niedrig geblieben. Andere Anbieter wie Consorsbank oder ING werben oft mit höheren Zinssätzen, besonders für Neukunden.
Die Zinspolitik der Postbank orientiert sich meist am Leitzins der Europäischen Zentralbank. Änderungen beim Leitzins wirken sich häufig zeitversetzt auf die Konditionen vom Postbank Tagesgeldkonto aus.
Zinsgutschrift und Zinsintervall
Die Zinsgutschrift beim Postbank Tagesgeldkonto erfolgt vierteljährlich. Das bedeutet, die Zinsen werden viermal pro Jahr dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.
Dieses Intervall fördert den sogenannten Zinseszinseffekt. Je öfter die Gutschrift erfolgt, desto schneller wächst das Guthaben. Vor allem bei größeren Beträgen fällt dies ins Gewicht, da jedes Quartal die bereits erhaltenen Zinsen mitverzinst werden.
Es gibt keine Mindesteinlage und das Guthaben ist täglich verfügbar. Dadurch bleibt das Postbank Tagesgeldkonto flexibel und eignet sich für alle, die kurzfristig sparen möchten. Die Kontoführung ist im Normalfall kostenlos.
Vergleich mit anderen Tagesgeldkonten
Im Marktvergleich steht das Postbank Tagesgeldkonto beim Zinssatz im Mittelfeld oder unteren Bereich. Viele Direktbanken bieten für Neukunden meist höhere Zinsen und manchmal zusätzliche Boni. Ein Beispiel ist die Consorsbank mit Neukundenaktionen, die zeitweise über 3,00 % liegen können.
Allerdings punktet das Postbank Tagesgeldkonto mit der bekannten Einlagensicherung und der Seriosität der Postbank. Besonders für Bestandskunden sind die Konditionen meist stabiler, während bei anderen Anbietern viele Top-Zinsen nach ein paar Monaten enden.
Eine Übersicht zeigt:
| Anbieter | Zinssatz p.a. | Zinsintervall | Einlagensicherung |
|---|---|---|---|
| Postbank | 1,00 %* | Vierteljährlich | Gesetzlich |
| Consorsbank | Bis 3,00 %* | Monatlich/Quartal | Gesetzlich |
| ING | Bis 3,00 %* | Monatlich | Gesetzlich |
| Ford Bank | Bis 3,00 %* | Monatlich | Gesetzlich |
*Zinssätze variieren je nach Aktion und Bedingungen.
Das Postbank Tagesgeldkonto bleibt damit eine solide, aber oft nicht die höchstverzinste Option am deutschen Markt.
Kontoeröffnung beim Postbank Tagesgeldkonto
Die Eröffnung eines Postbank Tagesgeldkontos ist für viele Sparer ein wichtiger Schritt. Wer Wert auf Flexibilität, einfache Abläufe und sichere Einlagen legt, findet bei der Postbank ein passendes Angebot.
Schritte zur Kontoeröffnung
Um ein Postbank Tagesgeldkonto zu eröffnen, beginnt alles mit dem Ausfüllen eines Antrags. Interessenten können dies bequem online auf der Postbank-Website erledigen oder persönlich in einer Postbank Filiale.
Nach dem Ausfüllen bestätigt die Postbank den Antrag und leitet den Kunden durch das Identifikationsverfahren. Meistens nutzt die Postbank das VideoIdent- oder das PostIdent-Verfahren, bei dem die Identität geprüft wird.
Ist die Identitätsprüfung abgeschlossen, erhält der Kunde die Kontounterlagen per Post oder digital. Das Postbank Tagesgeldkonto wird dann freigeschaltet und kann direkt genutzt werden. Die Eröffnung dauert in der Regel nur wenige Tage.
Benötigte Unterlagen
Bei der Eröffnung eines Postbank Tagesgeldkontos sind einige Dokumente erforderlich. Die wichtigsten sind ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, der aktuelle Wohnsitznachweis sowie ggf. ein Nachweis über das Referenzkonto, meist ein Girokonto.
Für Neukunden wird das Referenzkonto oft zur Überweisung und Abhebung genutzt. Ohne ein bestehendes Postbank Girokonto muss gegebenenfalls zusätzlich ein eigenes Girokonto angegeben werden.
Wenn alle Unterlagen bereitliegen, verkürzt sich der Eröffnungsvorgang. Bei minderjährigen Kontoinhabern sind Einverständniserklärungen der Erziehungsberechtigten und deren Ausweise notwendig.
Online- und Filialoptionen
Das Postbank Tagesgeldkonto kann auf zwei Arten eröffnet werden: komplett online oder direkt in einer Filiale. Die Online-Eröffnung bietet Vorteile wie Zeitersparnis und flexible Terminwahl. Kunden können den Antrag rund um die Uhr stellen und das Ident-Verfahren oft sofort abschließen.
Wer persönliche Beratung bevorzugt, kann die Kontoeröffnung in einer Postbank Filiale vornehmen. In der Filiale stehen Bankmitarbeiter bei Fragen bereit und helfen beim Ausfüllen des Antrags.
Beide Wege führen zum gleichen Ziel – ein Postbank Tagesgeldkonto mit flexiblem Zugriff und übersichtlicher Verwaltung. Für beide Optionen sind die Schritte ähnlich, die Unterstützung und Abwicklung unterscheiden sich jedoch im Detail.
Funktionen und Vorteile
Das Postbank Tagesgeldkonto bietet Nutzern eine sichere und flexible Lösung für kurzfristige Geldanlagen. Es punktet durch eine schnelle Verfügbarkeit der Gelder, keine festen Laufzeiten und geringe bis keine laufenden Kosten.
Flexibilität beim Ein- und Auszahlen
Mit dem Postbank Tagesgeldkonto können Einzahlungen und Auszahlungen jederzeit und in individueller Höhe vorgenommen werden. Es gibt keine Mindestbeträge, sodass auch kleinere Beträge problemlos angelegt werden können.
Kunden entscheiden selbst, wie oft sie Geld einzahlen oder abheben. Dabei sind Änderungen am Kontostand ohne Fristen oder Einschränkungen möglich.
Das Tagesgeldkonto eignet sich deshalb besonders für alle, die auf kurzfristige Veränderungen im Finanzbedarf schnell reagieren möchten. Auch regelmäßige oder gelegentliche Sparraten werden unterstützt, ohne dass dafür extra Gebühren anfallen.
Verfügbarkeit der Gelder
Die Guthaben auf dem Postbank Tagesgeldkonto sind jederzeit verfügbar. Kunden können schnell und unkompliziert auf ihr gesamtes Guthaben zugreifen.
Es gibt keine Kündigungsfrist, was heißt, dass auch größere Beträge sofort abgehoben oder auf das Referenzkonto transferiert werden können. Diese hohe Liquidität ist einer der wichtigsten Vorteile des Kontos.
Das Tagesgeldkonto kann dabei als Ergänzung zum Postbank Girokonto genutzt werden. Überweisungen zwischen diesen beiden Konten erfolgen in der Regel sehr schnell, sodass die Verfügbarkeit der Ersparnisse stets gewährleistet bleibt.
Kosten und Gebühren
Das Postbank Tagesgeldkonto wird kostenlos geführt. Es fallen keine Grundgebühren oder laufenden Kontoführungsgebühren an.
Für Einzahlungen, Auszahlungen oder Überweisungen zwischen Tagesgeldkonto und dem Postbank Girokonto werden keine Extra-Kosten berechnet. Auch die Einrichtung oder Schließung des Kontos erfolgt in der Regel gebührenfrei.
Eine Übersicht:
| Leistung | Gebühr |
|---|---|
| Kontoführung | 0 € |
| Ein- und Auszahlungen | 0 € |
| Überweisungen | 0 € |
Versteckte Kosten sind beim Postbank Tagesgeldkonto nicht zu erwarten. Damit eignet es sich auch für Personen, die eine einfache und transparente Kontoalternative suchen.
Sicherheit und Einlagenschutz
Das Postbank Tagesgeldkonto bietet einen umfassenden Schutz für Kundengelder. Die wichtigsten Sicherungssysteme schützen Einlagen im Falle einer Bankeninsolvenz und sorgen für Vertrauen bei den Sparern.
Gesetzliche Einlagensicherung
Das Guthaben auf dem Postbank Tagesgeldkonto ist durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Diese Sicherung gilt für alle Banken, die dem deutschen Einlagensicherungsfonds angeschlossen sind.
Pro Kunde und Bank sind Einlagen bis zu 100.000 Euro abgesichert. Dazu zählen nicht nur Sparguthaben, sondern auch Tagesgeld und andere kurzfristige Einlagen. Im Fall einer Insolvenz garantiert der Staat diese Erstattung bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Obergrenze.
Die Auszahlung im Ernstfall erfolgt automatisch, ohne dass der Kunde aktiv werden muss. Geschützt sind zum Beispiel folgende Einlageformen beim Postbank Tagesgeldkonto:
- Guthaben auf Tagesgeld
- Guthaben auf Girokonten
- Festgelder
Diese Basisabsicherung gilt für Privatkunden, aber auch für kleine Unternehmen.
Zusätzlicher Schutz durch die Postbank
Neben der staatlichen Absicherung bietet das Postbank Tagesgeldkonto oft noch zusätzlichen Schutz. Die Postbank ist Teil des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.
Dieser Fonds bietet eine zusätzliche Garantie, die weit über die gesetzliche Grenze hinausgehen kann. Damit sind oftmals auch Einlagen über 100.000 Euro pro Kunde geschützt, je nach Fondsregelung.
Kunden erhalten so ein hohes Maß an Sicherheit für große Geldbeträge. Informationen zum genauen Umfang und zu aktuellen Obergrenzen bekommen Kunden direkt bei der Postbank.
Auch in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei Fusionen oder Übernahmen, bleibt der Schutz für das Postbank Tagesgeldkonto erhalten, solange die gesetzlichen und freiwilligen Vorgaben erfüllt sind.
Kundenservice und Nutzererfahrungen
Das Postbank Tagesgeldkonto wird oft für einfache Kontoführung und tägliche Verfügbarkeit gelobt. Für viele Nutzer sind guter Support und klare Abläufe besonders wichtig, wenn sie ein Tagesgeldkonto eröffnen oder verwalten.
Erreichbarkeit und Support
Beim Postbank Tagesgeldkonto können Kunden den Kundenservice auf mehreren Wegen erreichen. Es gibt telefonischen Support, Online-Kontaktformulare und eine Filialsuche, falls persönliche Beratung gewünscht ist. Besonders positiv fällt auf, dass der Support auch an Werktagen zu festen Zeiten erreichbar ist.
Für viele Kunden ist der telefonische Kontakt die schnellste Möglichkeit, Fragen zum Postbank Tagesgeldkonto zu klären. Die Wartezeiten variieren, werden aber von den meisten Nutzern als akzeptabel beschrieben. Die Mitarbeiter sind freundlich und geben gezielte Auskünfte zum Tagesgeldkonto.
Ein Vorteil ist die Zuverlässigkeit der Postbank bei der Bearbeitung von Anfragen oder Problemen. Auch bei Online-Anfragen gibt es meist innerhalb weniger Stunden eine Rückmeldung. So fühlen sich viele Kunden beim Postbank Tagesgeldkonto gut betreut.
Bewertungen und Erfahrungsberichte
Erfahrungsberichte zum Postbank Tagesgeldkonto fallen gemischt, aber meist positiv aus. Viele Nutzer loben die kostenlose Kontoführung sowie die tägliche Verfügbarkeit des Guthabens. Besonders die einfache Online-Eröffnung wird häufig positiv hervorgehoben.
Vorteile werden zum Beispiel so beschrieben:
- Gebührenfreie Kontoführung
- Schnelle Kontoeröffnung
- Sichere Regulierung
Einige Kunden schildern, dass die Zinssätze beim Postbank Tagesgeldkonto zwar im Durchschnitt liegen, aber die Flexibilität des Kontos überzeugt. Auf Kritik stoßen gelegentlich Wartezeiten im Kundenservice oder Probleme bei Überweisungen. Solche Fälle bleiben jedoch eher die Ausnahme.
Insgesamt macht das Postbank Tagesgeldkonto einen soliden Eindruck, vor allem für klassische Tagesgeldnutzer, die unkompliziert und sicher sparen wollen.
Mobile Banking und Online-Zugang
Die Verwaltung eines Postbank Tagesgeldkonto ist durch digitale Lösungen sehr einfach und flexibel. Kontoinhaber können ihre Finanzen jederzeit prüfen, Geld überweisen und auf aktuelle Zinsen reagieren.
Funktionen der Postbank App
Mit der Postbank App lässt sich das Postbank Tagesgeldkonto direkt am Smartphone steuern. Nutzer sehen ihr Tagesgeldkonto in der Übersicht, prüfen den Kontostand in Echtzeit und erhalten Benachrichtigungen bei Buchungen.
Neben klassischen Funktionen wie Überweisungen zwischen dem Girokonto und dem Postbank Tagesgeldkonto, gibt es Extras wie das Einsehen von Zinsgutschriften und das Anlegen von Daueraufträgen. Die App zeigt auch den aktuellen Zinssatz an und macht Vorschläge für optimale Geldanlagen.
Die Bedienung ist einfach gehalten. Über das Online-Banking können Nutzer außerdem Überträge zum und vom Postbank Tagesgeldkonto vornehmen. Schnelle Anmeldung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung ist auf vielen Geräten möglich.
Sicherheitsmerkmale des Online-Bankings
Die Sicherheit im Umgang mit dem Postbank Tagesgeldkonto hat hohe Priorität. Die Anmeldung im Online-Banking wird mit mehrstufigen Verfahren geschützt. Hierzu zählen persönliche PINs, mobileTAN oder die BestSign-App für Freigaben und Bestätigungen.
Sensible Daten des Postbank Tagesgeldkonto sind verschlüsselt und werden nicht ungesichert übertragen. Push-Nachrichten warnen Nutzer sofort bei verdächtigen Aktivitäten oder unerwarteten Buchungen.
Regelmäßige Updates und Sicherheitskontrollen sorgen dafür, dass auch neue Risiken erkannt werden. Passwörter und Zugangsdaten sollten regelmäßig geändert werden, um das Postbank Tagesgeldkonto zusätzlich zu schützen.
Wechsel und Kontoschließung
Wer ein Postbank Tagesgeldkonto nicht mehr nutzen möchte, kann dieses Konto einfach kündigen oder zu einer anderen Bank wechseln. Wichtig sind dabei die richtigen Schritte und genaue Beachtung der Fristen und Vorgaben.
Kündigung des Tagesgeldkontos
Das Postbank Tagesgeldkonto kann jederzeit ohne Einhaltung einer festen Kündigungsfrist geschlossen werden. Die Bank erlaubt die Kündigung oft direkt über das Online-Banking oder in schriftlicher Form per Brief.
Es ist notwendig, sicherzustellen, dass alle Zinsen gutgeschrieben wurden, bevor das Konto aufgelöst wird. Nach der Kündigung überweist die Postbank das Restguthaben auf ein angegebenes Referenzkonto. Eine spezielle Vorlage oder ein Kündigungsformular erleichtert den Vorgang und kann auf der Website der Postbank gefunden werden.
Auch Minderjährige oder gemeinschaftlich geführte Konten erfordern die Unterschriften aller Kontoinhaber. Bei bestehenden Pfändungen oder offenen Buchungen verzögert sich die Schließung bis zur Klärung.
Tipp: Es empfiehlt sich, vor der endgültigen Auflösung sämtliche Daueraufträge und Gutschriften zu prüfen.
Prozess des Kontowechsels
Wer sein Postbank Tagesgeldkonto zu einer anderen Bank wechseln möchte, sollte einige wichtige Schritte beachten. Direkt nach der Eröffnung eines neuen Tagesgeldkontos können größere Beträge vom alten Konto übertragen werden.
Viele Banken bieten einen Kontowechselservice an, der hilft, Gutschriften, Lastschriften und Zahlungen zu koordinieren. Dadurch wird das Risiko von Zahlungsausfällen oder Fehlern reduziert.
Ein Kontowechsel ist besonders relevant, wenn bessere Zinskonditionen oder besondere Aktionen der neuen Bank bestehen. Nach erfolgreichem Transfer sollte das alte Postbank Tagesgeldkonto gekündigt werden, um unnötige Kontoführungsgebühren zu vermeiden.
Wichtig ist, alle relevanten Dokumente und Informationen zu sichern, bevor das Konto endgültig geschlossen wird. So behält man stets die volle Übersicht über die eigenen Finanzen.
Tipps zur optimalen Nutzung des Postbank Tagesgeldkontos
Eine kluge Nutzung des Postbank Tagesgeldkonto hilft dabei, aus Sparguthaben das Beste herauszuholen. Bei der Auswahl der richtigen Strategien sind vor allem Zinssätze, Gebühren und Flexibilität entscheidend.
Strategien zur Maximierung der Zinsen
Das Postbank Tagesgeldkonto bietet flexible Zinsen, die sich je nach Marktlage ändern können. Wer den besten Zinssatz möchte, sollte regelmäßig die aktuellen Zinskonditionen der Postbank prüfen und vergleichen. So erkennt man rechtzeitig, wenn sich ein Wechsel zu einer besseren Aktion oder einem Neugeld-Angebot lohnt.
Es kann sich auszahlen, größere Beträge gezielt während einer Zinsaktion auf das Postbank Tagesgeldkonto einzuzahlen. Postbank bietet neuen Kundinnen und Kunden oder für neues Geld häufig Sonderzinsen an. Wichtig ist, von diesen zeitlich begrenzten Aktionen zu profitieren.
Eine regelmäßige Kontrolle lohnt sich, weil die Zinsen beim Postbank Tagesgeldkonto schwanken. Wer aufmerksam bleibt, kann durch Umverteilung seines Guthabens auf alternative Sparprodukte mit besseren Konditionen zusätzlichen Ertrag erzielen. Automatisierte Alarme über E-Mail oder die Postbank App unterstützen dabei.
Vermeidung unnötiger Kosten
Das Postbank Tagesgeldkonto ist in der Regel kostenlos. Trotzdem sollten Nutzer auf mögliche Gebühren achten, etwa für besondere Services oder Papierauszüge. Diese lassen sich meist leicht vermeiden, wenn man zum Beispiel auf digitale Kontoauszüge umstellt.
Ein wichtiger Punkt: Das Tagesgeldkonto sollte nur für Einzahlungen und Zinsgewinne dienen. Zahlungsverkehr wie Lastschriften, Daueraufträge oder Kartenzahlungen sind hier nicht vorgesehen. Falsche Nutzung kann zu Gebühren führen oder das Konto sperren lassen.
Viele Banken, auch die Postbank, verlangen eventuell Gebühren beim Überschreiten von Limits oder für Spezialleistungen. Es empfiehlt sich, die Bedingungen und Preisverzeichnisse des Postbank Tagesgeldkonto regelmäßig zu prüfen. So bleibt das Sparen einfach und kostenlos.
Wichtige rechtliche Hinweise und Steuerthemen
Beim Umgang mit dem Postbank Tagesgeldkonto spielt die richtige steuerliche Behandlung eine große Rolle. Auch die Einhaltung von Meldepflichten und das Einreichen des Freistellungsauftrags sind für viele Sparer wichtig, um unerwartete Abzüge zu vermeiden.
Steuerliche Behandlung der Zinserträge
Die Zinserträge, die beim Postbank Tagesgeldkonto anfallen, unterliegen der Abgeltungssteuer. Das heißt, auf alle erwirtschafteten Zinsen werden 25 % Abgeltungssteuer sowie Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer automatisch von der Postbank einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.
Der Kunde muss sich in der Regel nicht selbst um die Abführung der Steuer kümmern. Die Postbank zieht die Steuer direkt ab, bevor der Zinsbetrag dem Konto gutgeschrieben wird.
Liegt ein gültiger Freistellungsauftrag vor und werden die Zinserträge pro Jahr unter dem Sparerpauschbetrag (1.000 € für Ledige / 2.000 € für Ehepaare) gehalten, bleibt der Betrag steuerfrei. Ohne Freistellungsauftrag werden die Zinsen unabhängig von der Höhe besteuert.
Alle Zinserträge werden am Jahresende von der Postbank in einer Steuerbescheinigung ausgewiesen. Diese Bescheinigung kann bei Bedarf für die Steuererklärung genutzt werden.
Meldepflichten und Freistellungsauftrag
Für ein Postbank Tagesgeldkonto ist meistens kein spezielles Meldeverfahren für die Steuer notwendig, da die Bank alles automatisiert mit dem Finanzamt abwickelt.
Ein Freistellungsauftrag sollte gestellt werden, wenn der Kunde vermeiden will, dass bereits ab kleinen Beträgen Steuer einbehalten wird. Pro Person kann der Sparerpauschbetrag (bis zu 1.000 €) freigestellt werden. Paare können gemeinsam bis zu 2.000 € angeben.
Der Freistellungsauftrag muss schriftlich oder über das Onlinebanking bei der Postbank angegeben werden. Änderungen sind jederzeit möglich. Liegt kein Freistellungsauftrag vor, führt die Postbank alles übersteigende direkt als Steuer ab.
Wer mehrere Konten bei der Postbank oder anderen Banken hat, sollte darauf achten, die Summe aller Freistellungsaufträge nicht über den Pauschbetrag zu erhöhen. Ein Überschreiten kann zu Nachforderungen durch das Finanzamt führen.
